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Internet-Analyse  - Möglichkeiten und
Grenzen

Dr. Karin Wehn (wehn@rz.uni-leipzig.de), Sprechstunde Mi 09.30-10.30, Klostergasse 5,
Raum 3.12b

Achtung: Fett gedruckte Literaturangaben sollten von allen Seminarteilnehmern als
Vorbereitung zu den Seminarsitzungen gelesen werden!

Datum

Thema

Literatur

10.04.03

Organisatorisches, Verteilung von Referaten, Email-Verteiler

Brainstorming: Was macht Angebote neuer Medien neu?

 

I. Medienwissenschaftliche/-theoretische Grundlagen

17.04.03

Medien kontra Kommunikationswissenschaft Aufgaben der Medienwissenschaft
Medien-Begriffe/ Ist das Internet ein Medium? Arten von Medienwissenschaft
Nachbardisziplinen

Schmidt/Zurstiege 2000
Schmidt 2002
Faulstich
Leschke 2001
Leschke 2003

24.04.03

Theoretische Überlegungen zum Medienbegriff: Gegenstand neue Medien: Definitions- und Abgrenzungsversuche: Computer, Internet, WWW, Online-Medien, digitale Umgebungen, Computer als Meta-Medium

Schmidt 2000
Winter 1998

 

01.05.03

Seminar fällt aus!

 

08.05.03

Hermeutische vs. empirisch-sozialwissenschaftliche Ansätze

 

Merten/Teippen 1991
Hickethier 2001

 

Exkurs: Zitieren von Internet-Quellen/ Verlässlichkeit von Internet-Quellen

Harnack/Kleppinger 1998
http://www.bedforstmartins.
com

II. Die Spezifik neuer Medien

15.05.03

Die Beziehung zwischen alten Medien und neuen Medien. Das Konzept der Remediation und Analyse an ausgewählten Beispielen

Referat: Kevin Greksch

Bolter/Grusin 1999

 

Dispositiv und seine Anwendung auf Computer/Internet: Historische Entwicklung

Hickethier 1995
Steinmaurer 2000
Hartling 2002

22.05.03

Merkmale neuer Medien: Numerische Repräsentation; Modularität; Automation; Variabilität; Transcoding; was neue Medien nicht sind...

Referat: Martina Apel; Wenke Hentschel

Manovich 2001:18-61

29.05.03

- Seminar fällt aus -

 

05.06.03

Interaktivität

Goertz 1995

12.06.03

- Seminar fällt aus -

 

19.06.03

Hypertext

Pfammater 1998

III. Analysen einzelner Kommunikationsformen

26.06.03

Interfaces

 

Manovich 2001:63-121

 

 

Netzkunst

Referat: Rebecca Häffner

 

03.07.03

Werbeformen im Internet

Referat: Oliver Kobe, Claudia Salden

http://www.werbeformen.de

 

Datenbanken

Referat: Michael Sallat

Manovich 2001

10.07.03

- fällt aus -

 

17.07.03

Suchmaschinen

Referat: Madlen Manteufel, Anja Hübner)

Private Homepages

Referat: Katya Schaeffner

Abschlusssitzung: Evaluierung des Seminars, Abschluss-Diskussion

http://www.suchfibel.de

Döring 2001

Ziele des Seminars

  • Aufgaben der Medienwissenschaft
  • Medienbegriffe
  • Spezifik der neuen Medien im Vergleich zu den alten bestimmen
  • Wo greifen die „alten“ Ansätze (z. B. Interpretieren von Büchern, Filmanalyse) für die Analyse der „neuen“ Medien, wo müssen sie durch neue ergänzt werden
  • Grundsätzliche methodische Herangehensweisen
  • Exemplarische Analysen einzelner Genres und Kommunikationsformen
  • Scheinbar vertraute Begriffe und Konzepte kritisch zu hinterfragen
  • „über den eigenen Tellerrand schauen“

Schein-Voraussetzungen:

  • Regelmäßige Teilnahme: Nicht mehr als 2x fehlen
  • Mitarbeit im Seminar
  • Vorbereiten der Texte für das Seminar
  • Übernahme eines Referats bzw. einer Hausarbeit (dafür die angegebene Literatur lesen, zusätzlich aber auch eigene Literatur recherchieren)

Referat

  • Bitte unbedingt die Seminargruppe in das Referat einbeziehen (durch Beispiele, Fragen, kleine Experimente – seien Sie kreativ!)
  • Wenn Powerpoint-Präsentation, dann bitte nicht zu viele Folien, die Kernaussagen zusammenfassen und ggf. durch Grafiken unterstützen
  • Handout 1-2 Seiten mit den Kernaussagen und der für das Referat verwendeten Literatur (bitte nicht überladen – und sollte auch nicht deckungsgleich mit der Power-Point-Präsentation sein). Handout bitte unbedingt 3 Tage vorher an mich per Email schicken!!!

Fragen, die man sich bei der Lektüre der Texte stellen sollte:

  • Welche Oppositionen werden aufgebaut?
  • Gibt es Metaphern, Bilder?
  • Welcher Medienbegriff ist implizit oder explizit zugrundegelegt?
  • Besonderheit/Innovation des Ansatzes
  • Versuchen Sie die Theorie, grafisch zu schematisieren (z. B. als Mind-Map)
  • Gibt es Richtungen (vom Allgemeinen zum Besonderen etc.)
  • Welche Kontextualisierungen werden hergestellt?
  • Reichweite 
  • Stil und Argumentation: assoziativ, logisch usw. 
 
 
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© Karin Wehn 25.04.2003